Der Puerto el Madroño bietet eine abwechslungsreiche Abfolge aus weiten Schwüngen und engen Kehren. Die Strecke ist asphaltiert, hat eine breite Fahrbahn und durchgehend einen Mittelstreifen. Kurze Rampen mit bis zu 2…
Der Puerto el Madroño bietet eine abwechslungsreiche Abfolge aus weiten Schwüngen und engen Kehren. Die Strecke ist asphaltiert, hat eine breite Fahrbahn und durchgehend einen Mittelstreifen. Kurze Rampen mit bis zu 25 Prozent Steigung fordern sauberes Anbremsen und gefühlvolles Herausbeschleunigen, die Radien wechseln zwischen flüssig und eng, mit gelegentlich eingeschränkter Sicht. Technisch ist das weniger ein Kehrenmonster, sondern eine lange, kurvige Bergstrecke und insgesamt ergibt sich ein mittlerer Schwierigkeitsgrad: Für geübte Fahrer eine verlockende Linie zum Rhythmusfinden, für Einsteiger machbar, sofern defensiv gefahren und die steileren Passagen respektiert werden.
Es ist eine Verbindungsstrecke zwischen dem Hinterland und der Küste, entsprechend ist das Verkehrsaufkommen wechselhaft: Unter der Woche meist moderat, an Wochenenden deutlich höher.
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